| Teeschalen | Matcha - Schalen | Tee | Laeden | ||||||
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| Inhalt der Internetseite | Dietmar Segl | ||||
| Steuernummer | wird in einigen Tagen bekannt gegeben | ||||
| USt-IdNr. Zollnummer | wird in einigen Tagen bekannt gegeben 707 96 48 |
IDEE & ZIELE | |||||||
MARIMO-TEERAUM ist ein Projekt, das Dietmar Segl und Tobias Rösch 2005 ins Leben gerufen haben. | |||||||
Nachdem unsere Kunden [ Teeläden, Teehäuser, Naturkostläden ] ihr Interesse auch an kleineren Teeschalen für den täglichen Gebrauch äußerten, entwarfen wir mehrere Serien, die von insgesamt drei Keramik-Werkstätten hergestellt werden. Die Serien der TEESCHALEN werden grundsätzlich nur über einen Zeitraum von mehreren Monaten verkauft, bis wieder neue Serien folgen. | |||||||
Im Rahmen einer Untersuchung über BIO-GRÜNTEE in Japan wurden wir dann von einem Teegarten-Besitzer angesprochen, ob wir nicht daran Interesse hätten, von ihm GRÜNTEE zu importieren. Seit 2007 importieren wir nun mehrere Sorten Tee aus Japan, die nach den yuki-JAS-Richtlinien für ökologische Landwirtschaft in Japan angebaut werden. Damit möchten wir einen Beitrag leisten, ökologische Landwirtschaft zu fördern, deren Verbreitung wir aus mehreren Gründen für erstrebenswert halten. |
KUNST, PHILOSOPHIE UND DESIGN: MATCHA-SCHALEN Dietmar Segl und Tobias Roesch gründeten MARIMO - TEERAUM im Jahr 2005 mit der Idee, zeitgenössisches Design und traditionelles Handwerk in Einklang zu bringen. Jedes Objekt erhält seinen eigenen Charakter durch die intensive Zusammenarbeit zwischen MARIMO und den einzelnen Werkstätten. Dies wird dadurch gewährleistet, dass die Produktion der Schalen zwar im Ganzen dem MARIMO - Konzept folgt, das allerdings ergänzt wird durch das Individuelle und Unvorhergesehene im handwerklichen Herstellungsprozess, in dem immer auch die Handschrift des Töpfers/der Töpferin erkennbar ist. Die Grundlinie des MARIMO - Designs ist gekennzeichnet durch schlichte, klare, minimalistische Formen. In der Reflektion über die Arbeiten von Choujirou, dem japanischen Stammvater der keramischen Stilrichtung, die später als Raku bekannt wurde, entstand die Grundidee für das Design. Den ursprünglich nur schwarzen, dann auch roten Teeschalen Choujirous fehlt jede Verspieltheit. Die Formen sind ebenmäßig, Dekors haben keine Bedeutung. Das MARIMO - Design setzte sich in Bezug darauf insbesondere mit dem Grundriss und der Oberflächenbeschaffenheit der Teeschalen Choujirous auseinander und verstärkte hier angedeutete Tendenzen. Die Schlichtheit der Formen steigert MARIMO bis zu einem Grad, der die Teeschalen bis zur puren funktionalen Notwendigkeit reduziert. Dieser minimalistischen Strömung stellte MARIMO eine Anzahl von Schalen gegenüber, die Momente des Zufälligen, des Spontanen, des indizierten Zerfalls thematisieren. In diesen Polaritöten zeigt sich das Resultat des Segmentierens der bei Choujirou vorgefundenen Elemente einerseits der Schlichtheit sowie der Rauheit andererseits. MARIMO folgt also den in diesem Prozess vereinzelten Spuren. | ||||
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Das Foto zeigt Matsutake gefuellt mit Matcha, einen Teller mit Süssigkeiten, die vor dem Trinken des Tees gegessen werden, und einen Teebesen. Bei der Auswahl der Glasuren spielt es eine wichtige Rolle, welche Wirkung aus dem Zusammenspiel der Farben des Gefässes und des Tees oder der Süssigkeiten entsteht. |

Dietmar Segl
Tobias Rösch
Yoichi Sakai